05.05.2016

Ascheberg - 

„22 Tore Vorsprung – das wird auf jeden Fall reichen“, meinte Trainer Hollenberg nach der ersten Relegationspartie der HSG Ascheberg/Drensteinfurt gegen Sparta Münster in eigener Halle. Das Rückspiel in Münster sollte damit nur noch eine Formalität sein.

Von Christian Besse

„22 Tore Vorsprung – das wird auf jeden Fall reichen.“ Hochzufrieden und vor allem sorgenfrei war Volker Hollenberg, neben seiner Frau Katja Trainer der Handballfrauen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt, nach der ersten Relegationspartie am Samstagabend in eigener Halle. Mit 37:15 (20:9) hatte Bezirksligist HSG den Kreisligisten DJK Sparta Münster besiegt. Das Rückspiel in Münster am 8. Mai sollte damit nur noch eine Formalität sein.

„Sparta hatte einen riesengroßen Kader mitgebracht“, so Hollenberg. „Die Münsteraner Torhüterin hat sehr gut gehalten, sonst wäre die Niederlage noch höher ausgefallen.“

Dabei war der Favorit anfangs nur schwer in die Gänge gekommen. Bis zum 7:5 aus Ascheberger Sicht hielt der Kreisligist mit. Dann brachen bei den Gästen nach und nach die Dämme. „Marina Fels hat gut gehalten, und wir hatten Gegenstoß auf Gegenstoß“, so Hollenberg. „Damit waren die Münsteranerinnen überfordert.“

Nach der Pause stemmte n sich die Spartanerinnen noch einmal gegen das drohende Debakel, doch nach dem 23:13 hatten sie ihr Pulver endgültig verschossen. Die HSG legte einen Lauf mit 14